Je nach Temperaturverlauf des Frühjahres sind im Mai bis Juni das Seleger Moor und die Reussebene sehr empfehlenswerte Ziele für einen Tagesausflug. Die folgenden Aufnahmen entstanden Ende Mai 2010. 

 

Das Seleger Moor ist gleichzeitig eine Mutterpflanzensammlung sehr vieler verschiedener Moorbeetpflanzen, aber auch bezaubernder Schaugarten und Verkaufsgärtnerei. Sie ist international berühmt und deshalb sollte man bald nach Türöffnung um 8 Uhr den Garten in Ruhe geniessen oder umgekehrt die Abendstunden bis 19 Uhr nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

Der Garten ist weitläufig und dschungelhaft unübersichtlich, aber Wegweiser verhindern, dass man sich verirrt.

 

In einer Ecke gibt es auch eine Gartenwirtschaft, um Hunger und Durst zu stillen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Ottenbacher Brücke, auf Aargauer Seite, sind wir früher oft mit unserem Hund spazieren gegangen. Der Naturschutz ist sehr aktiv in dieser Gegend.

 

Ein wohlwollender Bauer hat 2010 ein Kornfeld mit Mohn und Kornblumen eingesäht; ein überwältigender Anblick.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon seit langem hat man verschiedene Parzellen vernässen lassen, so dass sich die ortstypische Flora wieder ausbreiten konnte. Solche Blütenfelder der Sibirischen Iris kenne ich von nirgendwo sonst. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist so friedlich hier, dass man Rehe am hellen Tag beobachten kann.

 

 

 

Das höhere Grundwasser hat in einer künstlichen Senke einen See gebildet.  Am hinteren Ufer erkennt man schwach einige Störche. In Ottenbach nistet ein Paar auf dem Kamin der alten Fabrik in Sichtweite der Brücke.

 

 

 

Zwar nur ein Fischreiher, aber das Bild gefällt mir trotzdem.

 

 

 

 

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