Hinter den sieben Bergen über dem Walensee liegt das Toggenburg. Nur verschlungene Strassen und Pfade führen dahin. Man muss sich also rechtzeitig auf den Weg machen und die besten Schuhe und Wanderstöcke mitnehmen.  

Und eine gute Fotokamera; alle Fotos unten wurden mit der Panasonic Lumix TZ7 geschossen. Dies war unser erster Ausflug auf den Chäserrugg.

 

 

Abbildung 1 :  Wir haben mutig nur die Bergfahrt gelöst. Von Unterwasser sind wir mit der Standseilbahn zur Alp Iltios hochgefahren. Von dort geht es mit der Luftseilbahn hoch, hoch hinauf auf den Chäserrugg

 

Abbildung 2: Rund um die Bergstation tummeln sich alt und jung; kein Bergfriede um diese Zeit.

 

Abbildung 3 :  Aber man braucht sich ja nur umzuwenden und schon wird eine Postkarte Wirklichkeit.

 

 

Abbildung 4 : Dominiert wird das Panorama vom Säntis.

 

Abbildung 5:  Wir machen zuerst die Runde über den Rosenboden. Der Weg verläuft direkt am Grat über Walenstadt.

 

Abbildung 5:  Wir haben einen ausserordentlich schönen, klaren Tag ausgewählt.  Da muss einem doch das Herz aufgehen!

 

Abbildung 5 :  In Gipfelnähe sind die Dohlen sehr zutraulich.

 

Abbildung 6 :  Blick auf Walensee und Flumserberge.  

 

 

Abbildung 7 :  Auf einigen Kanzeln kann man auch die Churfirsten selbst überblicken.

 

 

Abbildung 8 :  Wer kann die Namen aufzählen?

 

Abbildung 9 : Blick über Flums zum Pizol und Ringelspitz.  

 

Abbildung 10:  Auf dem Rosenboden wachsen weder Rosen noch Alpenrosen. Blick auf den Alpstein, links Chäserrugg, rechts Gamserrugg.

 

 

Abbildung 11 :  Über dem Voralpsee öffnet sich der Blick auf das Dreiländereck Liechtenstein, Österreich, Schweiz im Rheintal.  

 

Abbildung 12:  Trotz fortgeschrittenem Sommer fanden wir noch einige herrliche Enzianbüschel.

 

 

Abbildung 13:  Direkt ausserhalb des Viehzaunes zeigte die Flora, was sie drauf hat.

 

Abbildung 14 :  Diese Paradiesnelken blühen reichlich im Steilhang über Iltios.  
Leider ist die letzte Bahn ab Iltios talwärts bereits vor 17:00 Uhr abgefahren! Dabei schmerzen unsere Knie und Beine schon extrem. Die Bauern dürfen auf Iltios fahren, aber kein Taxi. Macht man sich hier über Touristen lustig?

 

Abbildung 15 :  Das Restaurant Gade in Schwendimatt liess uns für einige Minuten die schmerzenden Beine erholen. Und auch der Hunger wurde mit feinen lokalen Spezialitäten gestillt. Der Weg von hier nach Unterwasser ist nicht mehr weit, aber nach 1000 Höhenmetern kann jeder Meter eine Qual sein.

 

 

 

Was haben wir gelernt:

 

 

 

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