Rancagua ist eine nennenswerte Stadt ca. 90 km südlich von Santiago mit über 200'000 Einwohnern. Wir haben sie ausgewählt, um am Abreisetag schnell zum Flughafen zu gelangen.

Wir waren angenehm überrascht über die grosszügige Fussgängerzone in der Innenstadt und die gepflegten Bauwerke dort.

 

 

Ein ganzer Kiosk auf kaum mehr als einem Quadratmeter.

 

  

 

 

Man trifft hier auch auf lebendige Zeugen des Kolonialstils.

 

 

 

Rund um die Statue des Befreiungshelden O’Higgins liegt ein grosszügiger und doch wohnlicher Platz.

  

 

Strassenkünstler auf der Einkaufsmeile.

 

Feierabendverkehr

 

 

 

Neben der Hektik gibt es aber auch das Beschauliche. Man beachte bitte die Bierzapfsäule auf dem Tisch.

 

 

 

Ausserhalb der Stadt ist man zwar sofort in der Natur, aber eine Kultur für Wanderwege ist hier noch nicht entstanden. Deshalb sprechen wir Leute an und sie zeigen uns freundlich, wo wir einen Einstieg für einen längeren Weg finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sylvesterabend war im Stadtzentrum nichts mehr los. Also feierten wir in unserem Hotel Mar Andino. Schon die Tage zuvor haben wir hier aussergewöhnlich gut gegessen und auch der Weinkeller liess uns nicht im Stich. Die Kellnerinnen und die Köche waren froh, dass sie nicht ganz umsonst zur Arbeit gekommen waren.

 

 

Gleichzeitig war auch noch Vollmond.

 

 

 

 

 

 

 

Wir hatten viel Spass!

 

 

 

 

 

Muchas gracias, Chile, y hasta la proxima. 

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