Das ist Punta Arenas, die südlichste Grossstadt Südamerikas (116'000 Einwohner).

Oben auf dem Berg mit den Sendemasten und den Skipisten im Wald haben wir eine Wanderung gebucht.

 

 

Gegenschuss vom Klubhaus des Club Andino (vergleichbar mit dem Alpen-Klub). Das Schiff wirkt klein, aber doch so gross wie ein Strassenzug in der Stadt.

 

 

Extra für uns wird der Sessellift angeworfen.    

 

 

Heissa, das ist ein Gaudi.

 

 

 

 

Aber hier pfeift ein kalter Wind. Der Frühling ist erst am ausbrechen.   

 

 

Im Wald ist es angenehmer. Wind und Schnee haben die Bäume in die Knie gezwungen und die häufigen Regenfälle haben lange Bartflechten wachsen lassen.

 

 

 

Zwischendurch erhalten auch wir etwas Regen, aber wir sind ja gut ausgerüstet.

 

 

 

 

 

 

In der Klubhütte erhalten wir noch eine herrliche heisse Schokolade, dann geht’s zurück in die Stadt.

 

 

Der Goldregen hat eben zu blühen begonnen, ein Panflötist mit Verstärker pfeift Weihnachtslieder. Wir suchen Ersatz für Noldis liegen gebliebene Kappe, aber die Farben sind zu grell.

 

Es ist windig, aber wir wollen noch nicht zurück auf das Schiff. In der Nähe des Hafens finden wir ein helles Restaurant mit Grill-Feuerstelle und lassen es uns gut gehen.

 

 

 

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