Noldi weckt mich gerade rechtzeitig, dass ich die Einfahrt in den Hafen von Montevideo und den Sonnenaufgang miterleben kann.

 

 

 

 

Die Stadt schläft noch, als wir losziehen.  

 

 

 

 

 

Die Zuckerbäcker von Montevideo geniessen Weltruf.  

 

 

Die Kinder arbeiten oder spielen mit den 100$-Computern.

 

Auf einem schönen, baumbeschatteten Platz finden wir einen lockeren Flohmarkt.

 

 

 

 

Nein, dieser Stand ist nicht für Touristen. An jeder Ecke sehen wir die Einheimischen Mate-Tee trinken. Das was aussieht wie ein Löffel ist ein Trinkhalm mit Siebvorsatz unten, damit man das Kraut nicht einsaugt. Wenn die Holztasse leer getrunken ist, wird aus der Thermosflasche einfach wieder heisses Wasser nachgeschüttet, ohne neues Kraut.

 

 

 

Ein ausgewanderter Italiener empfahl uns hinaus zur Playa Ramirez zu spazieren, was aber eher eine kleine Wanderung wurde.

 

 

 

Im angrenzenden Parque Rodo gibt es paradiesische Winkel und ein Standbild von Willhelm Tell.

 

 

 

Das ist die lokale Lösung für Wertstoffrecycling. Auf unserer Wanderung sind wir wiederholt solchen Pferdewagen begegnet.

 

Ausserhalb der Altstadt sind ausnahmslos alle Strassen Alleen, oft von Platanen oder wie hier von Palisander.

 

 

Dieser Friedhof am Weg ist nicht so eng wie der in Buenos Aires und wesentlich romantischer.

 

Die Stadt ist voller Jugendstil …

 

 

 

… und voller Leben.

 

 

Man gönnt sich ja sonst nix!  

 

 

Die alte Markthalle wird innen und aussen fast nur noch touristisch und kulinarisch genutzt.

 

 

 

 

 

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