Kaum in Buenos Aires angekommen, geht es schon los. Bis die Zimmer bezugsbereit sind, erhalten wir auf einer Stadtrundfahrt einen Überblick über die zentrumsnahen Attraktionen. Leider regnet es dabei teilweise, so dass dieser Bericht sehr lückenhaft ist.

 

Sehr beliebt bei in- und ausländischen Touristen ist der mediterran wirkende Friedhof La Recoleta, der durch seine Entstehungszeit viele Jugendstilelemente aufweist. Seht selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor dem Grab der Familie Duarte ist immer ein Gedränge, denn hier liegt Eva „Evita“ Perron begraben.

 

Weiter geht’s über die 140 Meter und bis zwölf Fahrspuren breite Avenida 9 de Julio zur Plaza de Mayo. Jeden Donnerstag demonstrieren dort Frauen und erinnern die Regierung im roten Palast daran, dass das Schicksal ihrer Männer und Söhne verheimlicht und verleugnet wird.

 

 

 

 

Die Kathedrale mit ihren zwölf Säulen scheint von den Türmen der Wirtschaft bedroht zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für uns war der Höhepunkt dieser Rundfahrt eindeutig das ehemalige Fischerquartier „La Boca“, das von lebensfreudigen jungen Menschen ausgemistet und aufpoliert wird.

 

 

 

 

 

Mit Darbietungen werden die Passanten unterhalten. Ach, hätten wir doch mehr Zeit.

 

 

 

 

 

 

Nach dieser Rundfahrt haben wir gerade noch eine halbe Stunde Zeit, um uns frisch zu machen für’s Abendessen. Eines der typischen Fleischrestaurants ist gewünscht.

 

Vom Hotel zum Restaurand Las Nazarenas sind es nur wenige Gehminuten.

 

Gleich neben dem Eingang liegt hinter Glas eine grosse Feuerstelle, wie wir sie in diesen Ferien noch einige Male zu sehen bekommen.

 

 

 

 

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