Die Norwegian Sun hat uns sehr positiv beeindruckt. Nirgends ist sie eng, die Mannschaft immer tüchtig und freundlich. Durch das Freestyle-Prinzip gab es keine Tenueprobleme. Wann immer man Hunger hatte, konnte man sich in einem der Restaurants oder einer Bar einen Teller füllen.  

 

 

Das Gartenkaffee am Heck war etwas windgeschützt und deshalb besonders beliebt.

 

 

 

  

Zwischen Montevideo und der Halbinsel Valdez ist es noch warm genug, um draussen zu essen. Wir lassen uns das gefallen.

 

 

 

 

Hinter dem Schiff sind immer einige Vögel, wie hier der Dunkle Sturmtaucher, die in den Luftwirbeln des Schiffes segeln.

 

  

 

Immer wieder haben wir herrliche Sonnenuntergänge erlebt.

 

 

 

 

 

Im vorderen Drittel des Schiffes erstreckt sich ein Atrium vom 5. Stock bis an Deck hinauf im 11. Stock. Hier gibt es vier Glaslifte für Leute mit Platzangst.

 

 

 

Hier geht’s zum Casino, dem einzigen Ort im innern des Schiffes, wo man rauchen durfte.  

 

 

 

 

Alles so schön bunt hier.

 

 

 

 

 

Etwas gediegener präsentiert sich die Shoppingzone.  Dem Ziel entsprechend sind Pinguine im Angebot.

 

 

 

 

 

Über dem Eingang zum Seven Seas Restaurant beeindrucken uns dieses riesige Glasfenster …

 

 

… und davor diese herrliche Bronzeplastik von Albatrossen.

 

 

 

Das Seven Seas ist riesig mit Fenstern auf drei Seiten.  Alle Gäste können kommen wann sie wollen und werden jeweils platziert, wo es Platz hat.

 

 

Das ist das Theater. Es liegt über dem Seven Seas Restaurant.  Wir schätzen, dass es mehr Plätze fasst als unser Schauspielhaus in Zürich. Jeden Abend gibt es zwei Vorstellungen eines eingeflogenen Künstlers. Am Morgen findet hier die Verteilung der Passagiere auf die verschiedenen Ausflugsprogramme an Land statt.

 

 

Am letzten Abend bestritt ein Teil der Mannschaft hier die Show. Unser Zimmermädchen Jennifer hatte gleich den ersten Auftritt und musste für die andern das Eis brechen. Als wir nach der Show zurück zum Zimmer kamen, war sie schon wieder an der Arbeit. Ich beneide sie um ihr Temperament.

 

Die Crew stammte aus über 60 verschiedenen Ländern der Erde, auch aus der Inselwelt des Pazifik.

 

Schon ab dem frühen Nachmittag war in der Windjammer Bar immer Lifemusik angesagt. Ausser zwei Pianisten waren auch zwei junge Trios auf dem Schiff, die uns immer wieder zum Verweilen einluden.

 

 

 

Die Disco war mir zu kühl blau und oft war es auch tief temperiert. Das Juweliergeschäft und der Kunsthändler hielten hier immer wieder kleine Referate, um die Gäste von ihren Produkten zu überzeugen.

 

 

Das ist im Treppenhaus bei unserem Zimmer.  

 

Und so sieht unser Zimmer aus. Grosse Spiegel lassen es grösser erscheinen. Die Koffer verschwinden unter den Betten. Die Schallisolierung ist perfekt.

 

 

 

Der Balkon ist Gold wert. Durch die seitlichen Trennwände ist man leicht windgeschützt. Tagsüber auf See haben wir die meiste Zeit hier verbracht.

 

 

 

Im fünften Stock umrundet ein breiter Spazier- und Joggingweg das Schiff. 

 

 

Der Weg verläuft unter den Rettungsbooten. Eine Runde misst 480 Meter.

 

 

 

 

Auch zuoberst über dem Sonnendeck mit zwei Pools und 4 Jacuzzis konnte man das Schiff umrunden.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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