Wenn man von Malalcahuello ostwärts fährt, kommt man bald zu einem einspurigen Tunnel. Es ist mit 4,5 km der längste Tunnel Südamerikas und eigentlich ein Bahntunnel. Der Bahnbetrieb wurde eingestellt und der Tunnel umgenutzt. Gegen eine kleine Gebühr kann man sich den kurvenreichen Umweg über die Berge sparen.

 

Auf der anderen Seite begrüsst uns eine zunehmend weite Landschaft mit besonders klaren Flüssen.

 

 

 

 

 

Noch etwas weiter gegen Osten lösen sich die Wälder langsam auf und die Landschaft geht über in argentinische Pampa.  

 

 

 

Wir wollten eigentlich im Nationalpark Alto Biobio wandern gehen, aber der Zoll steht da im letzten Nest 23 km vor der Grenze und wir hatten nicht alle Papiere dabei. So fuhren wir einige km zurück und erkundeten das Tal  mit der Piste R-917.

Eine offizielle Tafel interpretiere ich so, dass wir uns in ein Pewenchen-Reservat begeben. Sprayereien erklärten zusätzlich, dass die Pewenchen-Indianer ihr Land und Autonomie zurückfordern. 

 

 

 

 

 

 

Die Pewenchen sind scheu und tierlieb. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Tal erinnerte uns sehr an die Toskana.

 

 

 

 

 

 

Blick hinüber in die Pampa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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