Der Küstenstreifen von Western Cape, der sich östlich des Overberg bis nach Port Elizabeth erstreckt, erhält ganzjährig genügend Regen und ist deshalb immergrün. Die Wälder sind so vor Buschfeuern geschützt und die Vorgärten leuchten mit subtropischen Pflanzen. Kein Wunder also, dass diese Reisestrecke Garden Route getauft wurde.

 

Breede River, Witsand:

 

Abbildung 1 :  Von Bredasdorp kommend muss man bei Malgas den Breede River mit einer handbetriebenen Autofähre überqueren

 

Abbildung 2 :  Die Männer schwingen vorn eine Kette um das Haltekabel und stossen, nach hinten gehend, mit den Füssen die Plattform über den Fluss.   

 

Abbildung 3 :  Die breite Flussmündung ist zwar beidseitig von einer kleinen Ortschaft umrahmt, ist aber trotzdem weitgehend natürlich geblieben.  

 

Abbildung 4 :  Dem Meer entlang, immer mit Walen im Blickfeld, kann man zu einer kleinen historischen Stätte spazieren.  

 

Abbildung 5 :  Bei einsetzender Flut muss man über die Felsen klettern, was sich besonders für Blumenfreunde lohnen kann.

 

 

Abbildung 6 :  Orphium frutescens, ein Enziangewächs  

 

Abbildung 7 :  Mitten im Ort begegnen wir diesem kleinen Rotducker.

 

Abbildung 8 :  Die dem Meer zugewandten Berghänge sind mit lichten Wäldern bedeckt. Das ist in Südafrika ein seltener Anblick.   

 

Knysna:

 

Abbildung 9 :  Die labyrinthische Lagune von Knysna (rechts)  versorgt die Stadt mit leckeren Krustentieren.

 

Abbildung 10 :  Die Meeresstrände sind phantastisch, wie fast überall in Südafrika.   

 

Abbildung 11 :  Bei Wilderness gibt es grosse Naturschutzgebiete mit ausgeschilderten, lohnenden Wanderwegen.

 

Abbildung 12 : An der Waterfront in Knysna finden sich gute, aber immer volle Restaruants und interessante Shops.

 

Abbildung 13 :  Mit dem Ausflugsboot kann man die Lagune besichtigen; wir fanden das allerdings etwas langweilig.  

 

Abbildung 14 :  Im Monkey Land gibt es nur geführte Touren. Man kommt zwar nahe heran, aber es fehlt an der Musse für berührende Begegnungen. 

 

 

 

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