Das ist das Fotoprotokoll vom unserer Woche auf Teneriffa, November 2014.
An der Reihenfolge und den Texten muss ich noch arbeiten.
Navigation: Mit Klick ins grosse Bild ein Bild vorwärts springen oder mit Klick auf das gewünschte Bild links direkt dahin. Ganz unten finden sich Links für die nächste Bildergruppe und auch zurück zur Haupseite.
Tipp für die Betrachtung auf dem PC: mit Funktionstaste F11 den Vollbildmodus einschalten wirkt Wunder!

Aussicht vom Mirador Humboldt: über der Autobahn tront La Orotava, einst der Hauptort der gesamten Nordseite von Teneriffa.
Aussicht vom Mirador Humboldt: Darunter am Meer sein Hafen Puerto de la Cruz, der sich inzwischen selbständig gemacht hat.
Aussicht vom Mirador Humboldt: Und das Meer, das sich an diesem Tag lammfromm gibt.
Im Zentrum von La Orotava gibt es eine sehenswerte Altstadt mit vielen alten Liegenschaften im traditionellen Baustil.
Zwischen dem Teide-Nationalpark und dem Nordflughafen bei La Laguna verläuft eine herrliche Panoramastrasse. Hier sieht man schön, wie sich die Passatwolken auf der Nordseite von Teneriffa stauen. Innerhalb der Wolkenzone nieselt es ständig. Dort gedeiht eine sehr spezielle Pflanzengemeinschaft, dominiert von verschiedenen Lorbeerbaumarten. Im Hintergrund gucken die Gipfel von La Palma aus dem Wolkenmeer.
Hier ein Panorama von der selben Stelle. Mit rechter Maustaste und
Das Observatorio del Teide (Icana) von der Panoramastrasse her gesehen.
Bestandteil des vorherigen Panoramas (alles etwas schärfer).
Bestandteil des vorherigen Panoramas (alles etwas schärfer).
Bestandteil des vorherigen Panoramas (alles etwas schärfer).
Bestandteil des vorherigen Panoramas (alles etwas schärfer).
Bestandteil des vorherigen Panoramas (alles etwas schärfer).
Blick hinüber nach La Palma.
Wir nehmen für den Heimweg den Abzweiger via Arafo. Schon bald liegt der Wald hinter uns und eine kurven- und aussichtsreiche Passstrasse windet sich steil hinunter.                                                                                   Leider senkt sich die Strasse bald in den Föhrenwald ab.
Blick hinunter auf die relativ flache Gegend zwischen Güimar (rechts) und Candelaria (links).              Hie und da gibt es einen Mirador, einen Aussichtspunkt.
Der grössere Vulkankegel und das Land meerwärts davon stehen unter Naturschutz, um die dürretoleranten Pflanzen nicht ganz zu verdrängen.
Blick von der Terrasse beim Swimmingpool in Richtung Nordosten.
Ja, es kann auch ruhig sein im November.
Eine nette Brandung präsentiert den Felsstrand als Wirlpool.
Warten auf den Sonnenuntergang.
Einheimische führen die Hunde manchmal spazieren; man könnte ja etwas brauchbares finden am Strand.
Warten auf den Sonnenuntergang.
Auch diese Leute warten; entweder auf den Sonnenuntergang oder einen Fisch von den Rutenfischern am Meer oder beides.
Jetzt geht's los.
Unter der Sonne erkennt man das Tenogebirge am Westende Teneriffas.
Ist doch ganz nett so.
Der Spass ist vorbei, er schwänzelt noch um die Ecke.
Am Ende wird's dann doch noch etwas bunter.
Wenn sich morgens die Passatwolken noch nicht aufgestaut haben, dann ist der Blich frei zum Teide.
Im Hotelbereich gibt es noch etwas wilde Vegetation.
Blick über Valle Guerra ...
in dessem östlichem Teil man irgendwie die richtige strasse hinunter zum Hotel erwischen muss.
Blick nach Osten über Tegueste hinweg ins Anagagebirge.
Sehr schwierig zu sagen, wo den nun unser Hotel liegt.
In den Steillagen wuchern einheimische Wildpflanzen mit ausgebrochenen Gartenpflanzen aus übersee um die Wette.
Im Bereich Puerto de la Cruz, Punta Brava, El Toscal gibt es leider einige Bausünden ...
die bis hinauf zur Panoramastrasse sichtbar sind.
Verpflegungstempel gegenüber des Parco botanico
Parco botanico: Feigenbaum resp. Gummibaum. Der Garten hatte ursprünglich den Auftrag, tropische und subtropische Nutzpflanzen für den späteren Einsatz auf dem spanischen Festland zu aklimatisieren.
Parco botanico: Die Palmen im Vorder- und Mittelgrund sind sog. Samenfarne, ein Zwischenstadium zwischen Farnen und Nadelhölzern, also keine echten Palmen.
Parco botanico: Auch diese Pandanus ist keine Palme (und auch nicht mit Yucca oder Drachenbaum verwandt).
Parco botanico: Der Baum der Reisenden aus Madagaskar ist eine Riesen-Strelitzie
Parco botanico: Bäume aus der Gattung der Immortellen (Erythrina) werden in den Tropen für die Beschattung von Kaffee- und Kakaoplantagen eingesetzt.
Parco botanico: Zeugen eines beneidenswerten Klimas
Parco botanico: Zeugen eines beneidenswerten Klimas
Parco botanico: Aralien sieht man in Italien gelegentlich in schattigen Innenhöfen ...
Parco botanico: ... aber nie sooo riesig.
Parco botanico: Helikonien sind zusammen mit Orchideen der Inbegriff tropischer Blumen.
Parco botanico: Leider zu gross für die Haltung im Topf.
Parco botanico: Wildbananen in verschiedenen Arten sind für den Topf besser geeignet.
Parco botanico: In dieser Abteilung wurzelt die Farnsammlung.
Parco botanico: Die will ich auch!
Parco botanico: Und Du?
Parco botanico: Die hab ich probiert, aber die Samen wollten nicht keimen.
Parco botanico: Die grauen Bärte sind nicht Flechten, sondern Ananasgewächse!
Parco botanico: einfach schön
Parco botanico: Meine Jungfer im Grünen
Parco botanico: Das sind Essbananen mit der typisch überhängenden Wuchsform.
Parco botanico: Die Familie der Ananasgewächse hält viele schöne Blütenpflanzen bereit.
Parco botanico: Die Pflanze einer anderen Art in dieser Gattung gedeiht zwar, aber sie blüht im Winter in der Gärtnerei (also eine Kurztagspflanze).
Parco botanico: Die wächst bei mir im selben Topf wie die vorherige, aber ist ebenso kapriziös.
Parco botanico: Auch die GAttung Justitia wird immer wieder wiederentdeckt für den Zierpflanzenhandel.
Parco botanico: Meine Wenigkeit
Meine Hoheit ...
und ich im Strassencafe unter dem Schatten von Flamboyant und Bougainvilleas.
Gabun-Tulpenbäume blühen hier schon ab 3 Meter Höhe. Wenn sie den nochmals auf die Hälfte runterzüchten, dann will ich auch einen.
Traditionelle Gebäude haben nicht mehr als zwei Obergeschosse und gedeckte Holzbalkons über der Strasse. Im Innern gibt es einen geräumigen Hof mit repräsentativen Topfpflanzen und rundumlaufenden Veranden in den Obergeschossen.
Auf diesem Gemüsestand sind wahrscheinlich alle Angebote auf Teneriffa selbst gewachsen.
So ein Platz ist immer auch gleich eine botanische Sammlung.
Die Gewürzrinden (Cassia) sind meistens sehr blühfreudige Büsche oder Bäumchen.
Etwas Süss, aber doch schön.
Beachte auch rechts den badenden Spatz.
Weihnachtssterne wachsen bei den Bauern mehrjährig und über zwei Meter hoch.
Ja, etwas Weihnachtsdekoration ist schon da.
Ein schönes Gemüse: Die Wurzeln der Pfeilwurz werden für die Ernährung genutzt.
Der alte Baustil wird wieder gepflegt; nicht zuletzt die Touristen wollen das so.
Am alten Hafen begegnen wir einer Fischhändlerin
ohne Worte
Ja, heute könnt ihr hier noch fischen.
allzeit bereit
nette Brandung
nette Brandung
nette Brandung
Abendstimmung
Abendstimmung
Abendstimmung
Abendstimmung
Abendstimmung
Abendstimmung
Loro Parque: Ursprünglich war das eine umfassende Papageiensammlung mit beachtlichem Zuchterfolg. Mittlerweile ist es ein Vergnügungszoo.
Loro Parque: Bei den Kakadus läuft immer was
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque: Mit massivem Drahtgitter wurden mehrere grosse Freiflughallen konstruiert, eine davon mit einem kurzen Baumkronensteig.
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque:
Loro Parque: Erdmännchen
Loro Parque:
Loro Parque: Kronenkranich
Loro Parque: Kronenkranich
Loro Parque: Kronenkranich
Loro Parque: Kronenkranich
Loro Parque: Flamingos
Loro Parque: im Orchideenhaus
Loro Parque:
Loro Parque: weisse Tiger
Loro Parque: weisse Tiger
Loro Parque: enorme Yucca
Loro Parque: Grüner Leguan
Loro Parque:
Loro Parque: Faultier
Loro Parque:
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: im Pinguinhaus
Loro Parque: Papageitaucher
Loro Parque: Papageitaucher
Entenbrust im Mirador San Pedro
Prächtige Aussichten im Restaurant San Pedro wie draussen auf dem Mirador.
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer
Hohe Brandung, Teile des Hafens sind gesperrt
Spaziergang vom Mirador San Pedro hinunter zum Meer

Wenn wir mal Zeit hatten, dann war der Sitzplatz vor unserem Zimmer oft nass, denn das Wetter kann auch hier sehr herbstlich sein.
Wenn wir mal Zeit hatten, dann war der Sitzplatz vor unserem Zimmer oft nass, denn das Wetter kann auch hier sehr herbstlich sein.

zur nächsten Fotostrecke



Home