Trinidad ist wesentlich grösser und belebter als Tobago. Auch hier gibt es tolle Naturschätze zu entdecken.

 

 

Abbildung 1 :  Entlang der Nordküste zieht sich ein Bergzug in Verlängerung eines ebensolchen auf dem benachbarten Festland in Venezuela.  

 

 

Abbildung 2: Im feucht-warmen Klima gedeihen z.B. Papayas.

 

 

Abbildung 3 :  Wir haben viele grosse Ananasgewächse (Bromelien) auf den Ästen wuchern gesehen. Die Papageien kamen nicht nah genug für eine Fotografie, aber die geflochtenen Nester der Gelbschwänze (Verwandte des Pirols) sind unübersehbar.  

 

 

Abbildung 4 : Hier begegnet man in den Vorgärten allerhand Pflanzen, die es noch nicht in den europäischen Handel geschafft haben, wie diesem sehr besonderen Hibiskus. .

 

 

Abbildung 5:  Ein Guide führt uns auf dem Gelände des Asa Wright Nature Centre. Was vor hundert Jahren eine Plantage für allerhand Kolonialwaren wie Kakao und Kaffee war, das hat sich die Natur zurückerobert. Der Guide zeigt uns auch ein Kolibrinest.

 

 

Abbildung 6:  Am Wegesrand finden sich mitunter Pflanzen, von denen wir hier nur die Blüten als Schnittblumen kennen, hier z.B. eine Helikonie.

 

 

Abbildung 7 :  Vor und unterhalb der Terrasse des Asa Wright Nature Centre werden den Tieren Nektar und Früchte angeboten. Selbst an einem mittelmässigen Tag lassen sich zig Vogelarten an den Futterstellen und den Tropenbäumen der Umgebung beobachten. Ein Ornitologe hatte mal in einer Zeit mit wenig Wildfrüchten über hunder gezählt! Aber auch Schmetterlinge, Bienen, Echsen und kleine Säugetiere werden von den Früchten und dem einhergehenden Ungeziefer angezogen.

 

 

Abbildung 8 :  Die Gattung der Schraubeningwer oder Kostwurz besitzt Blüten, die es mit vielen Orchideen aufnehmen können. 

 

 

Abbildung 9 :  Der Ausflug in die Mangrovensümpfe, den Caroni Swamps, ist unbedingt zu empfehlen. Obwohl der Biotop einfach erscheint, hält er über und unter Wasser viele Überraschungen für den Naturfreund bereit.

 

 

Abbildung 10 :  Besonders beeindruckt hat uns der Potoo in der Mitte dieses Bildes. Der Vogel ist rindenfarbig und nachtaktiv. Dieser hier brütet völlig regungslos  sein Ei in der Kuhle des geknickten Bäumchens aus. Ohne den Hinweis der Führer hätten wir ihn ebenso wenig wahrgenommen wie verschiedene Schlänglein und Insekten.  

 

Abbildung 11 : Höhepunkt ist das Schauspiel, wenn direkt vor Sonnenuntergang tausende von Scharlachsichlern aus allen Richtungen einfliegen, namentlich vom venezolanischen Festland, um genau auf dieser Baumgruppe zu übernachten. Am Ende sieht das Inselchen aus wir eine verkaufsfertige Azalee voller flammend roten Blüten.   

 

Abbildung 12 :  Auf diesem bunten Markt von Port of Spain wird die afrikanische Seele der bedeutendsten Bevölkerungsgruppe deutlich.  

 

Abbildung 13 :  Sehr beliebt und vergleichsweise teuer sind diese blauen Landkrabben. 

 

Abbildung 14 :  Nahe dem Stadtzentrum, oberhalb des Pferderennplatzes wurde ein grosszügiger Park mit interessanter botanischer Sammlung und einem Kleinzoo kombiniert. Für Naturfreunde ein interessanter Ort.

 

 

Abbildung 15 :  Dies ist EIN junger Feigenbaum. In zweihundert Jahren wird er ein Wäldchen bilden. Weil Buddha unter einem Feigenbaum die Erleuchtung erfuhr, sind diese Bäume den Buddhisten heilig, besonders wenn sie aus einem Steckling jenes Baumes gezogen worden sind.

 

 

Abbildung 16 :  Am Pferderennplatz sind einige herrliche viktorianische Gebäude erhalten geblieben.

 

Abbildung 17 :  Als typische Erfrischung kann man eine gekühlte, frisch geöffnete, unreife Kokosnuss austrinken. Anschliessend wird die Nuss mit der Machete halbiert und als Nachtisch geniessen wir das zarte Fleisch. Reife Kokosnüsse dienen nur der gewinnung des dann harten, fetthaltigen Fleisches (Kopra).

 

Abbildung 18 :  Wie viel leichter würden unsere Ortschaften aussehen, wenn die Balkone so mit St. Galler Spitzen dekoriert wären.

 

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