Vor der Bucht von Speyside liegt die Insel Little Tobago, ein Natuschutzgebiet für Kenner.

 

 

Abbildung 1 :  Am Anlegeplatz werden wir von der Naturschutzbehörde begrüsst. Im Eintritt ist eine ordentliche Führung über die Insel inbegriffen.

 

 

Abbildung 2: Erkennt Ihr die grossblättrige Pflanze wieder? Ja, das sind Geschwister des Monsters in unserem Wohnzimmer (Anthurium jenmanii). Sie stehen hier direkt über der Spritzwasserzohne am Meer, gemeinsam mit Säulenkakteen.

 

 

Abbildung 3 :  Es gibt kaum dickere Bäume im Wald, denn ab und zu mähen auch hier auf den "Inseln unter dem Wind" Hurrikane alles nieder. 

 

 

Abbildung 4 : Der Motmot ist bunt und gar nicht scheu. Charakteristisch sind die löffelförmigen Schwanzfedern. Früher war die Insel berühmt für einen Paradiesvogelbestand aus ausgesetzten Tieren, der aber durch einen Hurrikan ausgelöscht wurde.

 

 

Abbildung 5:  An einem Aussichtspunkt wurde ein schattiger Picknickplatz bereitgestellt. 

 

 

Abbildung 6:  Die Rotschnabeltropikvögel nisten am Boden zwischen Kakteen und Anthurium. 

 

 

Abbildung 7 :  Wenn sie fliegen, dann erinnern sie an weisse Papageien.  Es gibt je nach Jahreszeit auch noch weitere Seevögel die hier auf Little Tobago brüten und auch interessante Durchzieher. Wir haben z.B. auch Brauntölpel, Blaufusstölpel und Rotfusstölpel und Braune Pelikane beobachtet.

 

 

Abbildung 8 :  Diese Bucht habt Ihr vielleicht schon im Fernsehen gesehen, als Aufnahmen gezeigt wurden, wie die Fregattvögel die Tropikvögel angreifen, um ihnen den Fisch zu stehlen, der eigentlich für die Jungen gedacht war.  Auf der Insel St. Giles im Hintergrund ist der Brutplatz der Fregattvögel.

 

 

Abbildung 9 :  Auf einem ziemlich schwankenden Ausflug nach St.Giles (die Insel darf nicht betreten werden) haben wir die Fregattvögel beobachten können.

 

 

Abbildung 10 :  Hier ist es noch steiler als auf Little Tobago, so dass sich kaum Humus sammeln kann. Folglich wachsen vor allem Kakteen, die sich in die Felsritzen klammern.  

 

 

Abbildung 11 :  Der London Bridge Rock westlich neben St. Giles  ist auch bei erfahrenen Tauchern beliebt, denn die Öffnung setzt sich unter Wasser fort und eine heftige Strömung braust hindurch.  

 

 

 

 

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