Der Südwesten.

 

 

 

Abbildung 1 :  Entlang der Südküste werden überall, wo genug Wasser zur Verfügung steht, Bananen angebaut.

 

Abbildung 2 :  Der pure Luxus; wenig später folgen steilere Partien ohne Geländer.

 

Abbildung 3 :  Eine Bäuerin am Weg bot uns Früchte an, wollte aber partout nicht fotografiert werden.

 

  

Abbildung 4 :  Noldi liebt Callas. Auf Madeira entwickeln sich besonders grosse Blüten. 

 

Abbildung 5 :  Meist wird die Bestellung der Äcker als Familienevent mit drei Generationen durchgeführt, und keinem wird schwindlig über dem Abgrund.

 

 

Abbildung 6 :  Nur zur Erinnerung: alle Äcker werden von Hand bestellt! Die Bananen unten im Tal sind wahrscheinlich der einfachste Teil.

 

Abbildung 7 :  Steilküste bei Ribeira Brava.

 

Abbildung 8 :  Ribeira Brava von der Mole aus gesehen.   

 

Abbildung 9 :  Wie schon erwähnt: ich kann’s nicht lassen. 

 

Abbildung 10 :  Von Prazeres aus kann man an der Levada Nova viele Stunden lang nach Osten oder Westen wandern. Nach Osten geht man fast ausschliesslich im Wald. Nach Westen ist es dafür recht abwechslungsreich.

 

 

Abbildung 11 :  Lokale Bäche werden oft über die Levada hinweg geleitet, vielleicht aufgrund von Wasserrechten.

 

Abbildung 12 : Ginster ist eine der Lieblingspflanzen von Noldi.

 

Abbildung 13 :  Kurz vor Lombo sind wir von dieser herrlichen Aussicht beeindruckt. 

 

 

Abbildung 14 :  Kühe stehen wie Ziegen oft einzeln und angebunden. Das steile Gelände ist unfallträchtig und Ziegen wären schlicht nicht mehr einfangbar. 

 

Abbildung 15:  Am westlichsten Punkt  Madeiras, beim Leuchtturm von Ponta do Pargo, kann man in Richtung Nordosten bis zum nördlichsten Punkt bei Porto Moniz blicken. 

 

Abbildung 16:  Die Bananen werden exportiert.

 

Abbildung 17:  Auch hier ist alles Handarbeit bis in die allersteilsten Lagen.

 

Abbildung 18:  Wenn die Plantagen allen Boden brauchen, dann müssen die Menschen in die Höhlen ausweichen. 

 

Abbildung 19:  In Madalena do Mar werden die besten Bananen gezogen. 

 

Abbildung 20:  Die Eukalyptusplantagen sind zu Selbstläufern geworden. Der Nachwuchs muss nicht mehr gepflanzt werden. Zusammen mit den Mimosen  verdrängen sie aber zunehmend den einheimischen Wald.

 

Abbildung 21:  An der Levada stand ein Pfeil zum Restaurant. Der Entscheid, ihm zu folgen, war richtig.

 

Abbildung 22:  Blick von der Fajã Nova. 

 

Abbildung 23:  Hier waren die Cymbidium-Orchideen schon aufgeblüht.  

 

Abbildung 24:  Der herrliche Blick von Fajã da Ovelha auf Paúl do Mar.

 

Abbildung 25:  That’s all folks, bye bye.

 

 

  

 

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