Santana ist das Zentrum der regenreichen, fruchtbaren Nordküste.

 

 

Abbildung 17:  Dies hier ist zwar Teil eines Museums, aber diese Häuser werden im Umkreis von Santana noch immer genutzt.

 

Abbildung 18:  Auf vielen Terrassen haben wir wie hier blühende exotische Orchideen und Flamingoblumen bewundert.

 

Abbildung 19:  Von São Jorge führt ein dramatischer Pflastersteinweg hinunter ans Meer.

 

Abbildung 20:  Ohne Wanderstöcke wäre dieser Tag die blanke Tortur geworden.

 

Abbildung 21:  Heute ist die Brandung friedlich und bewegend schön. 

 

Abbildung 22:  Über diese Felswand wurden früher die Walfängerboote jenseits der brechenden Wellen bestiegen.

 

Abbildung 23:  Die Fischerkaten waren früher nur im Sommer bewohnt. Im Hintergrund über der Badeanstalt erkennen wir den schweisstreibenden Weg, auf dem wir wieder aufsteigen.

 

Abbildung 24:  Das Tal zwischen Santana und São Jorge ist wasserreich und fruchtbar.

 

Abbildung 25:  In der Quinta do Furão haben wir uns dann für die Leistung belohnt.  Die Küche sowie der Wein waren vorzüglich …

 

Abbildung 26:  und die Aussicht spricht für sich.

 

Abbildung 27:  Nächstes Mal steigen wir hier ab!

  

 

 

 

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