Die ersten fünf Tage erwanderten wir den Nordosten von Madeira.

 

 

 

Abbildung 1 :  Machico vom Pico do Facho aus gesehen. Die Ortschaft zieht sich rechts noch weit das schöne Tal hinauf. Oben links der Flughafen von Madeira.

 

Abbildung 2 :  Das Wetter ist im Winter launisch wie weiter im Norden und kaum für eine Stunde vorhersagbar.

 

Abbildung 3 :  Am Weg hinüber nach Caniçal.

 

  

Abbildung 4 :  Obwohl hier keine Strasse herführt, werden die alten Ackerterrassen weiterhin bestellt. Das beobachten wir so auf der ganzen Insel. 

 

Abbildung 5 :  Caniçal liegt am Anfang der unter Wanderern beliebten Halbinsel Ponta de São Lourenço.

 

 

Abbildung 6 :  Die Wanderung an der Levada dos Tornos war lang, aber sehr abwechslungsreich.  

 

Abbildung 7 :  Bei festem Fels war die Levada mitunter so eingegraben.

 

Abbildung 8 :  Levadas verlaufen fast horizontal. Wenn das Wasser auf die andere Bergseite muss, so wird die Levada meist um den Berg herum geführt, manchmal ist es aber billiger, einen Tunnel zu graben. Deshalb muss man immer eine Taschenlampe im Gepäck haben.   

 

Abbildung 9 :  Manchmal kann man hier auch nass werden. Ein Schirm ist kein schlechter Reisebegleiter. 

 

Abbildung 10 :  Alle Äcker sind Handarbeit! Für Traktoren ist es zu eng und zu steil.

 

 

Abbildung 11 :  Auf Madeira werden mindestens drei Passionsfrucht-Arten kultiviert. Alle haben sehr hübsche Blüten.

 

Abbildung 12 : Die Übernachtung im gepflegten ****Hotel war nach über sechs zügigen Wanderstunden verdient.

 

Abbildung 13 :  Ab etwa 500 Metern über Meer sind die Bergflanken meist bewaldet. Dort verläuft die nächste Wanderung.

 

Abbildung 14 :  Die uralte Madeira-Zeder ist zu gross für ein Foto. Hier beginnt die Levada in Richtung norden.

 

Abbildung 15:  In einem urigen Passrestaurant bei Portela bestellen wir uns die beliebten und vorzüglichen Fleischspiesse, die hier nicht an einem Gestell auf dem Tisch aufgehängt werden, sondern direkt an einem Haken in der Decke.

 

Abbildung 16:  Die Fortsetzung des Weges führt durch einen der Lorbeerwälder bei Funduras (Laurisilva) .

 

 

 

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