Zwei Tage Funchal.

 

 

 

Abbildung 1 :  Der Fluss wird im Sommer wohl zu einem unansehnlichen und evtl. stinkenden Rinnsal. An den darüber gespannten Drähten toben sich jetzt Bugainvilleen aus und verdecken den Makel.

 

Abbildung 2 :  In Meeresnähe ist das Klima fast tropisch; warm genug für den Gabun-Tulpenbaum.

 

Abbildung 3 :  An der Meerespromenade.

 

  

Abbildung 4 :  Am Nachmittag sind die Berge immer wolkenverhangen. 

 

Abbildung 5 :  Über dem Hafen bietet ein öffentlicher Park seltene, alte Pflanzen.

 

 

Abbildung 6 :  Diese Agave ist gewiss älter als ich.   

 

Abbildung 7 :  Erythrinas heissen auch Korallenbäume oder Immortellen.

 

Abbildung 8 :  Eine Weinhandlung in der Nähe unseres Hotels.   

 

Abbildung 9 :  Madeira ist beliebt auf Kreuzfahrten. 

 

Abbildung 10 :  Blick über die unteren Stadtviertel.

 

 

Abbildung 11 :  Auch in der Stadt sind viele Familien sehr bescheiden, was den Umfang des Hauses betrifft.

 

Abbildung 12 : In diesem Gartenrestaurant in der Altstadt haben wir uns besonders wohl gefühlt.

 

Abbildung 13 :  Aber auch andere Lokale waren sehr originell. Im Februar lässt allerdings der Umsatz zu wünschen übrig.

 

 

Abbildung 14 :  Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch in der Fado-Bar.  

 

Abbildung 15:  Nachts um halb zwei...

 

Abbildung 16:  Die Teleferico bringt uns in einer Viertelstunde gemächlich hinauf nach Monte .

 

Abbildung 17:  Dort gibt es um einen ehemaligen Landsitz einen herrlichen Park. Im zugehörigen Museum werden sehr grosse Mineral- und Kristallstufen ausgestellt, wirklich beeindruckend.

 

Abbildung 18:  Die Sammlung von über 60 Arten (von insgesamt 72) von Cycadeen (Samenfarne, Vorläufer der Nadelhölzer) ist zu recht berümt.

 

Abbildung 19:  Besonders im Sommer wird es hier angenehm frisch sein.

 

Abbildung 20:  Die Orchideensammlung enthält überwiegend Cymbidien.

 

Abbildung 21:  Der fernöstliche Teil harmoniert wunderbar mit den Farnbäumen und Cycas. 

 

Abbildung 22:  Die Kois sind richtig zutraulich.

 

Abbildung 23:  Die Rhododendren wachsen auf 8 Meter und mehr mit Stämmen von über einem Meter Umfang.

 

Abbildung 24:  Mit einer zweiten Seilbahn gelangt man schräg abwärts zum Parco Botanico.

 

Abbildung 25:  Diese Aloe kennen wir noch von Südafrika.

 

Abbildung 26:  Aber den Namen dieses wunderschönen Baumes habe ich vergessen.

 

Abbildung 27:  Auch mit der Schere zeigt man, was man kann!

 

Abbildung 28:  Kein Funchal-Besuch ohne den Markt!  

 

 

Abbildung 29:  Am Freitag stehen die Händler dicht an dicht.

 

 

Abbildung 30:  Für Vegetarier ist Madeira wohl das gelobte Land. Rund ums Jahr reifen Früchte und Gemüse in reicher Auswahl. Wir haben z.B. Xuxu kennen gelernt. Mal schauen, ob ich bei Globus eine finden kann.  

 

 

Abbildung 31:  Die Degenfische leben in der lichtlosen Tiefsee und sind deshalb hässlich. Andererseits sind sie delikat und gesund.  

 

 

Abbildung 32:  Am Eingang zum Markt ein Azulechos-Bild, wie es für Portugal typisch ist.  

 

  

 

 

 

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