La Mortola ist die letzte Ortschaft an der Riviera vor der Grenze zu Frankreich. Reiche Engländer haben ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert Pflanzen aus aller Welt hier in einer botanischen Sammlung zusammengetragen. Namentlich die Palmen und Agaven haben aus dieser Zeit überlebt. Andere Pflanzen wurden nach der Wiederbelebung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wieder nach den Überlieferungen angepflanzt.

 

 

 

Abbildung 1 :  Die Villa ist klassisch, fast bescheiden, aber besitzt eine unglaublich schöne Aussicht auf die Riviera und das Meer.

 

Abbildung 2 :  Zwischen den Zypressen und Kiefern wachsen fast nur fremdländische Gewächse.

 

Abbildung 3 :  Die sommerliche Trockenheit und der Kalkfels begünstigen die Kultur mexikanischer Gewächse.

 

  

Abbildung 4 :  Das Auge isst mit. Also hat man für die ästhetische Gliederung einige architektonische Arabesken eingefügt.  

 

Abbildung 5 :  Aeonium von den Kanaren.

 

 

Abbildung 6 :  Sukkulenten aus Afrika, Madagaskar und Mexiko.  

 

Abbildung 7 :  Ein Teich ist ja an sich schon reizvoll; hier bietet er zusätzlich die Möglichkeit, weitere Exoten zu kultivieren.

 

Abbildung 8 :  Die grossen Achsen im Park wachsen langsam zu.   

 

Abbildung 9 :  Die Spiegelei-Pflanze ist ein Mohngewächs aus Kalifornien. 

 

Abbildung 10 :  Dieser maurische Pavillon ist auch im Innern sehr reich verziert.

 

 

Abbildung 11 :  Auf dieser Reise hat uns Marlies zum ersten Mal begleitet.

 

Abbildung 12 : Die drehenden Säulen machen mich schwindelig.  

 

Abbildung 13 :  Südafrika ist etwas knapp vertreten, weil viele Pflanzen von dort den Kalk nicht vertragen.

 

Abbildung 14 :  Meine Wunschliste wird wieder etwas länger.

 

Abbildung 15:   

 

Abbildung 16:  Die Blüte des Granatapfels ist feurig orange-rot.

 

 

Abbildung 17:  Die weiblichen Cycas tragen grosse Samen.

 

 

Abbildung 18:  Strelitzia nicolai, eine echte Südafrikanerin.

 

 

 

Abbildung 19:  Und so sieht ihre Blüte aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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